Herzlich Willkommen auf der Homepage des Verbundprojektes EB!

Die demografische Entwicklung und der zu erwartende Fachkräftebedarf werden die Region Westpfalz mit ihrer spezifischen, insbesondere durch mittelständische Unternehmen geprägten Wirtschaftsstruktur, zukünftig in besonderem Maße herausfordern. Um die hieraus resultierende Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften decken zu können, wird der Weiterbildung eine Schlüsselrolle in der regionalen Entwicklung zugewiesen.

Vor diesem Hintergrund haben es sich die Hochschule Kaiserslautern, die Technische Universität Kaiserslautern sowie die Hochschule Ludwigshafen am Rhein als Projektverbund zur Aufgabe gemacht, gemeinsam bedarfsgerechte wissenschaftliche Weiterbildungsangebote zu entwickeln. Dabei gilt es, einerseits regionale Bildungsbedarfe als Grundlage der Angebotsentwicklung anzusehen und andererseits den Zugang zu den Hochschulen für neue Zielgruppen zu ermöglichen. Übergeordnetes Ziel ist es, die beteiligten Hochschulen zu Orten des lebenslangen Lernens zu machen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie hilfreiche Informationen zu den Arbeitsschwerpunkten des Projektes.

Regionale Herausforderungen

Die demografische Entwicklung stellt die Region Westpfalz vor besondere Herausforderungen. Insbesondere den Unternehmen in der Region wird es zukünftig schwerer fallen, den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken. Den Hochschulen und Universitäten kommt in dem Zusammenhang eine tragende Rolle zu. Ihnen muss es gelingen, einerseits qualifizierte Arbeitskräfte für die regionale Wirtschaft bereitzustellen und andererseits über den Transfer von Forschungsergebnissen die Innovationsfähigkeit der regionalen Wirtschaft zu fördern.  [weiter]

Evidenzbasierte Angebotsentwicklung

Um für die Region passgenaue Studienangebote zu entwickeln, bedarf es einer genauen Kenntnis über regionale Bildungsbedarfe. Zu diesem Zweck werden Weiterbildungsinteressen in den Unternehmen sowie die Bildungsbedürfnisse der Bevölkerung systematisch erfasst. Diese Analysen stellen die Grundlage für die Gestaltung von Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung dar. So sollen Studienangebote geschaffen werden, die eine individuelle, an den jeweiligen Vorerfahrungen und Interessen ausgerichtete Kompetenzentwicklung zulassen.  [weiter]

Strukturentwicklung

Damit sich die Hochschulen langfristig als regionale Weiterbildungsakteure zu positionieren können, gilt es vor allem flexible Lernmöglichkeiten zu schaffen. Die Angebotsstruktur der Hochschulen lässt dies aktuell nur bedingt zu. Das Projekt will deshalb dazu beitragen, an den beteiligten Hochschulen Instrumente und Verfahren zu implementieren, um zukünftig die Entwicklung von Studienangeboten flexibel an den Weiterbildungsbedarfen der Bevölkerung und der Wirtschaft in der Region ausrichten zu können.  [weiter]

Gefördert von