Bedarfserschließung

Um passgenaue wissenschaftliche Weiterbildungsangebote entwickeln zu können, stellte die systematische Analyse regionaler Weiterbildungsbedarfe ein zentrales Handlungsfeld der ersten Förderphase des Verbundprojektes dar. Die Bedarfserschließung bezog sich sowohl auf Bedarfe bei Unternehmen als auch auf Bedarfe in der Bevölkerung.
Dementsprechend lassen sich drei wesentliche Bereiche der Analyse herausstellen:

  • Analyse der Fachkräftesituation in der Region: Durch die Auswertung amtlicher Daten und eigener Erhebungen entsteht ein differenziertes Bild zu Fachkräftebedarfen in der Region. Dabei stehen vor allem innovative Industrie- und Dienstleistungsbranchen sowie der Pflege- und Gesundheitssektor im Fokus der Betrachtung.
  • Weiterbildungsbedarfe in Unternehmen: Im Rahmen eigener Erhebungen wurden und werden vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in den Branchen der Teilprojekte befragt. Zentral ist dabei die Analyse der Erwartungen bezüglich der inhaltlichen, didaktischen und organisatorischen Gestaltung von Weiterbildungsangeboten.
  • Identifikation und Bedarfe von Weiterbildungsinteressierten: Mittels eigener Untersuchungen wurden individuelle Weiterbildungsinteressen in der Region erfasst. Zu diesem Zweck wurden sowohl Studierende als auch die Bevölkerung befragt. Im Zentrum stand neben der Identifikation neuer Zielgruppen vor allem die Analyse von Bildungserwartungen, Gestaltungsanforderungen sowie Beratungs- und Unterstützungsbedarfen.
Entwicklung durch Bildung (E hoch B)

Ein Verbundprojekt der:

HS Kaiserslautern TU Kaiserslautern Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Gefördert von