Forschung

Die Forschung erfüllt im Rahmen des Verbundvorhabens drei Funktionen:

  1. Die Forschung kann die Region bei Entwicklungsaufgaben unterstützen: Auf Grundlage der empirischen Analysen zum Fachkräfte- und Qualifizierungsbedarfs in der Region sowie zur Regionalentwicklung sollen neue Formate der berufsbegleitenden wissenschaftlichen Weiterbildung entwickelt und erprobt werden. Damit öffnen sich die Hochschulen für neue Studierendengruppen und werden aktive Partner regionaler Entwicklungsprozesse. Somit trägt das Projekt dazu bei, das regionale Fachkräftepotenzial zu stärken.
  2. Die Forschung unterstützt die Hochschulen der Region, zielgerichteter und schneller auf Veränderungen zu reagieren: Die empirischen Daten sollen in einem webbasierten System zu einem Tool zur evidenzbasierten Angebotsentwicklung, bestehend aus den Bausteinen "Regionalmonitor Hochschulbildung" und einem Informationsmanagementsystem zusammengeführt werden. Dieses System ermöglicht es EntscheidungsträgerInnen und StudiengangsentwicklerInnen an den beteiligten Hochschulen, auf Basis regionaler Daten zielgruppen- und bedarfsorientierte Studienangebote zu entwickeln. Damit stärkt das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Hochschulen.
  3. Ein weiterer Fokus liegt auf der Erforschung der besonderen Anforderungen von Weiterbildungsstudierenden an das digitale Lernen. Die Vor- und Nachteile sowie die Herausforderungen und Anforderungen an neue Zielgruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung, die aus dem Einsatz neuer Medien und Blended Learning Konzepten resultieren, sind Gegenstand dieses Feldes.
Entwicklung durch Bildung (E hoch B)

Ein Verbundprojekt der:

HS Kaiserslautern TU Kaiserslautern Hochschule Ludwigshafen am Rhein

Gefördert von